Rettungshunde – Hunderassen für Anfänger

BRH Rettungshunde retten Leben

BRH steht für den Bundesverband Rettungshunde und genau diese BRH Rettungshunde können Leben retten. Im Vergleich zu vielen technischen Mitteln ist die Nase der Rettungshunde weit überlegen. Oft kann ein Hund auch den Einsatz der technischen Mittel optimal ergänzen. Alleine in Deutschland werden jährlich ca. 100.000 Menschen vermisst. Einige davon hatten bei einem Spaziergang im Wald gesundheitliche Probleme, hatten einen Unfall oder haben sich verlaufen. Oftmals handelt es sich um alte Menschen und mit etwa 40.000 ist die Zahl der vermissten Kinder hoch. Viele dieser Menschen können sich in einer lebensbedrohlichen Situation befinden und können selbst keinen Ausweg finden. Sind Menschen beispielsweise unter Trümmern begraben, dann muss schnell gehandelt werden.

Die BRH Rettungshunde

Die BRH Rettungshunde werden über eingesetzt wo Sie gebraucht werden u.a. bei der Trümmersuche.

Innerhalb der letzten drei Jahrzehnte konnten die Rettungshunde mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Die Arbeit, welche Hund und Mensch gemeinsam leisten, ist sehr wertvoll. Ein Rettungshund ist heutzutage ein sehr effektiver und zuverlässiger Helfer von dem Mensch. Immer wenn Menschen in Not sind, steht der Hund zur Seite. Jahr für Jahr können Rettungshunde und deren Führer viele Menschen vor dem Tod retten. Die Hunde suchen auch bei Katastrophen im Aus- und Inland immer häufiger nach vermissten Personen. Die Rettungshunde haben ein vielseitiges Einsatzgebiet, denn Vermisste werden im Wasser, in Trümmern und auch in Lawinen gesucht. Sicherlich wundert es keinen, dass der Bedarf an BRH Rettungshunden jedes Jahr zunimmt. Die Anzahl der Einsätze steigt ständig an und dies wundert ebenfalls keinen, denn jedes Jahr werden etwa 100.000 Erwachsene und Kinder vermisst.

Verschiedene Hunderassen als Lebensretter

Egal ob in Lawinenregionen, in Bergregionen, in Wäldern oder auf Haiti, ständig sind die BRH Rettungshunde heute im Einsatz. Die Rettungshunde dienen zum Schutz der Bevölkerung. Damit die einzelnen Hunderassen ihren Job gut erledigen, müssen sie eine Rettungshundeprüfung bestehen. Sowohl für den Rettungshundeführer, wie auch für den Hund ist die Rettungshundeausbildung eine anspruchsvolle Zeit. Die Dauer der Ausbildung beträgt 2 Jahre und pro Woche werden 12 Stunden geleistet. Jeder sollte sich sehr gut überlegen, ob die intensive Ausbildung auch mit Familie und Beruf vereinbart werden kann. Bereits während der Ausbildung werden die BRH Rettungshunde und Hundeführer zur Mithilfe bei Einsätzen erwartet.

Die Anforderungen an die Hunderassen

Für eine Ausbildung als Rettungshund sollte der Hund nicht älter wie 2 Jahre sein. Ab dem sechsten Lebensmonat können die Hunde in der Regel für die Ausbildung zugelassen werden. Bei den Hunderassen ist wichtig, dass ein Rettungshund ein ausgeglichenes, leistungswilliges und freundliches Wesen hat. Unerwünscht sind das allgemein schwierige Verhalten und Aggressivität. Hunderassen sind auch dann nicht geeignet, wenn sie gegenüber anderen Hunden und Menschen viel Angst haben. Die Hunderassen sollten nicht zu schwer sein und wünschenswert ist eine mittlere Größe des Hundes.

Inhalte der Ausbildung der BRH Rettungshunde

In der Regel startet die Ausbildung für Rettungshunde mit einem Schnuppertraining. Ein Team besteht aus Rettungshund und Rettungshundeführer und dabei wird schnell festgestellt, ob ein Hund das intensive Training wie Trittsicherheit und Gehorsam lernen kann. Die Bausteine der Ausbildung sind Gängigkeit im Gelände, Gerätebewältigung, Gehorsamkeit, Sucharbeit, Anzeigen durch unterschiedliche Methoden und Gängigkeit auf schwierigem Untergrund. Die Sucharbeit für die BRH Rettungshunde beschränkt sich auf die Trümmersuche und auf die Flächensuche.

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