Rettungshunde – Hunderassen für Anfänger

ASB Rettungshunde – Hunderassen mit gutem Geruchssin

asb rettungshunde werden immer wichtiger. aber nicht jeder hund oder hunderasse eignet sich als asb rettungshundeWenn es um Rettungsaktionen geht, so darf eine Rettungsstaffel nicht fehlen. Eine gute Rettungsstaffel wie die ASB kommt natürlich auch nicht ohne Rettungshunde aus. Diese Asb Rettungshunde verfügen über einen ausgezeichneten Geruchssinn, welcher diesen Hunden es möglich macht, auch ein großes Gebiet innerhalb kürzester Zeit abzusuchen.

Diese Hunde werden zudem auch noch als Trümmerhunde, Flächensuchhunde und Mantrailer ausgebildet. Für was solche Tiere ausgebildet werden, hängt immer von den jeweiligen Situationen ab. Während die Asb Rettungshunde gerade dann als Flächenhunde eingesetzt werden, wenn es sich um Waldsuchen oder Vergleichbares handelt, können Rettungshunde bei einer Gasexplosion nur als Trümmerhunde gute Leistungen ermöglichen. Wenn Rettungshunde aber als Mantrailer ausgebildet werden, so handelt es sich um einen Hund, welcher in der Stadt eingesetzt werden kann.

Im Übrigen wird solch ein Hund auch Personenspürhund genannt. Wenn es sich also um einen Einsatz handelt, bei welchem verirrte Kinder oder Menschen vorkommen, kann solch ein Hund helfen. Ein Hund riecht deutlich besser als ein Mensch. Von daher ist es so gut wie unmöglich, dass ein Hund nicht einen Verletzen, oder Verschütteten wahrnehmen kann. Wenn solch ein Hund ausgebildet wird, so wird dieser unter realistischen Bedingungen ausgebildet.

Die Rettungshunde haben keine besonderen Vorgaben

Doch welche Hunderassen sind nun eigentlich am Besten für solche Rettungsstaffeln geeignet? Damit aus Hunden, Rettungshunde werden können, muss zunächst eine gut gestaltete Ausbildung erfolgen. Als klassischer Rettungshund ist der Bernhardiner bekannt. Doch es müssen nicht immer Bernhardiner sein, welche sich für solch eine Ausbildung eignen. Daher können auch andere Hunderassen verwendet werden. Im Prinzip eignen sich also alle Hunderassen, wenn die passende Ausbildung im Vorfeld erfolgte. Solche Rettungshunde sollten lediglich menschenfreundlich und aufgeschlossen sein. Sind diese Faktoren gegeben, hat der Hund alles, was ein guter Rettungshund mitbringen muss. Um eine effektive Ausbildung auf die Beine zu stellen, muss viel Zeit investiert werden. Es sollte dabei immer im Vordergrund stehen, dass es sich hierbei um Hundearbeit und keinen Sport handelt.

ASB Rettungshunde müssen ein bestimmtes Alter haben

Um bestimmte Hunderassen zu Rettungshunden werden zu lassen, müssen diese ein bestimmtes Alter erreicht haben. Das Idealalter für Rettungshunde liegt bei 6-12 Monaten. Es kann also schon als junger Hund mit solch einer Ausbildung begonnen werden. Außerdem sollten besondere Eigenschaften vorhanden sein, welche bei der Ausbildung hilfreich sein können. Eine mittlere Körpergröße und nicht allzu schweres Gewicht, als auch eine Wesensfestigkeit, sollten vorhanden sein. Obwohl es für die Rettungshunde keine bestimmten Vorgaben gibt, kommen immer wieder Hunderassen wie Mischlingshunde, Schäferhunde, aber auch Bordercollies vor.

Alle Hunderassen müssen durch eine lange Ausbildung

Natürlich sind Rettungshunde nicht nur für Rettungsaktionen zuständig. Auch Verbrechen können mit solchen speziell ausgebildeten Hunden gelöst werden, wenn nur mal der Spürhund als Beispiel genommen wird. Doch Hunderassen hin oder her, wie sieht es jetzt eigentlich mit der genauen Ausbildung aus, welche z. B. für die ASB Rettungshunde notwendig ist? Zunächst einmal bekommt jeder Hundebesitzer, wenn er nicht einer Organisation wie dem ASB angehört, die Möglichkeit, ein Schnuppertraining absolvieren zu können. Ist der Hundebesitzer dann auf den Geschmack gekommen, wird es ernst. Geländegänigkeit, als auch Gerätearbeit gehören zum festen Ausbildungsprogramm.

Darüber hinaus werden bei den Hunderassen auch noch Dinge wie Gehorsamarbeit und Anzeigeübungen geübt. Zu guter Letzt kommt noch die Sucharbeit bei den ASB Rettungshunde dran. Doch auch der Besitzer muss die richtigen Kommandos geben können und somit gibt es auch für Hundebesitzer eine Hundehalterausbildung, welche noch angehängt werden kann.